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Home»Helen Mirren

Helen Mirren - Steckbrief, Bilder, Filme und Biografie

Sebastian Fiebiger Sebastian Fiebiger18.08.26↻ 08.09.26
Helen Mirren im blauen Samtkleid mit Goldbesatz bei der Vorführung von „Girls of the Sun“ beim 71. Filmfestival von Cannes am 12. Mai 2018
Helen Mirren (Foto: taniavolobueva / Shutterstock)

Helen Mirren

Helen Mirren ist eine britische Schauspielerin - und die einzige, die beide Königinnen namens Elizabeth gespielt hat. Für die zweite hat es 2007 den Oscar gegeben, acht Jahre später den Tony für dieselbe Rolle am Broadway. Dabei ist die Tochter russischer Emigranten nach eigenen Worten ausgesprochen anti-monarchistisch aufgewachsen.

Mit 81 Jahren arbeitet sie so viel wie kaum eine Kollegin ihrer Generation. Allein seit 2025 war sie in der Netflix-Krimikomödie "The Thursday Murder Club", der Gangsterserie "MobLand" und dem Western-Epos "1923" zu sehen. Im Januar 2026 hat Hollywood ihr den Cecil B. DeMille Award für das Lebenswerk verliehen, im Juni König Charles III. einen Orden, den nur 65 lebende Personen gleichzeitig tragen dürfen.

Inhaltsverzeichnis

  • Steckbrief
  • Bilder
  • Biografie
  • Filmografie (Auswahl)
  • Trivia

Steckbrief

Merkmal Angabe
Vollständiger Name Dame Helen Mirren, geboren als Ilyena Lydia Mironoff
Geburtsdatum 26. Juli 1945
Geburtsort London, England
Sternzeichen Löwe
Nationalität Britisch, seit 2017 zusätzlich US-amerikanisch
Beruf Schauspielerin
Bekannteste Werke Die Queen (2006), Heißer Verdacht (1991 bis 2006), Gosford Park (2001), R.E.D. (2010), 1923 (2022 bis 2025)
Auszeichnungen (Auswahl) Oscar (2007), vier Emmys, vier BAFTAs plus BAFTA Fellowship (2014), drei Golden Globes plus Cecil B. DeMille Award (2026), Tony (2015), Olivier Award (2013), zwei Darstellerpreise in Cannes, Dame Commander of the British Empire (2003), Companion of Honour (2026)
Augenfarbe Blau
Haarfarbe Grau, früher Blond
Größe 1,63 m
Familienstand Verheiratet mit Regisseur Taylor Hackford (seit 1997)
Kinder Keine eigenen, zwei Stiefsöhne
Wohnorte Tiggiano in Apulien (Italien) und USA
Sprachen Englisch, Italienisch
Social Media Instagram: @helenmirren
Hobbys Gartenarbeit und Gemüseanbau, Bocce

Helen Mirren

Helen Mirren (Foto: Kathy Hutchins / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: DFree / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Cineberg / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: taniavolobueva / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: taniavolobueva / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Andrea Raffin / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Featureflash Photo Agency / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: DFree / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Tinseltown / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Tinseltown / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Tinseltown / Shutterstock)
Helen Mirren und Donald Sutherland (Foto: Andrea Raffin / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Tinseltown / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Featureflash Photo Agency / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Everett Collection / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Kathy Hutchins / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Fred Duval / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: s_bukley / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Kathy Hutchins / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Kathy Hutchins / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: s_bukley / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Featureflash Photo Agency / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Tinseltown / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Featureflash Photo Agency / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Featureflash Photo Agency / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Featureflash Photo Agency / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: lev radin / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Debby Wong / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Andrea Raffin / Shutterstock)
Helen Mirren (Foto: Jaguar PS / Shutterstock)

Biografie

Russische Wurzeln, englische Kindheit

Geboren ist sie am 26. Juli 1945 in London als Ilyena Lydia Mironoff. Ihr Großvater Pjotr Mironow war Oberst der zaristischen Armee und 1917 in offizieller Mission in Großbritannien, als daheim die Revolution ausgebrochen ist. Eine Rückkehr gab es für ihn nicht mehr. Der Offizier aus altem Adel hat sich fortan als Taxifahrer in London durchgeschlagen.

Auch ihr Vater Wassili hat mehrere Leben geführt. Vor dem Krieg hat er als Bratschist im London Philharmonic Orchestra gespielt, während der Bombennächte ist er Krankenwagen gefahren, später hat er die Familie als Taxifahrer und Fahrlehrer ernährt. 1951 hat er den Familiennamen offiziell in Mirren ändern lassen - aus Wassili ist Basil geworden, aus Ilyena Helen.

Die Mutter Kathleen war das dreizehnte von vierzehn Kindern eines Metzgers aus dem Londoner East End. Aufgewachsen ist Helen mit der älteren Schwester Kate und dem jüngeren Bruder Peter in Leigh-on-Sea an der Küste von Essex. Ihre Erziehung hat Mirren später als ausgesprochen anti-monarchistisch beschrieben - ausgerechnet sie, die mit Königinnen-Rollen berühmt geworden ist.

Cleopatra mit 20

Mit 18 hat Mirren beim National Youth Theatre vorgesprochen. Zwei Jahre später, 1965, hat sie dort die Cleopatra in "Antony and Cleopatra" am Londoner Old Vic gespielt - die Rolle, die sie selbst rückblickend als Beginn ihrer Karriere bezeichnet. Nebenher gab es ein Lehramtsstudium am New College of Speech and Drama, doch die Bühne hat gewonnen.

Kurz darauf hat die Royal Shakespeare Company sie engagiert. Dort hat sie sich durch das große Repertoire gespielt, von Cressida über Rosalind bis zur Lady Macbeth im Jahr 1974. In "Henry VI" hat sie 1977 die Queen Margaret übernommen, ihre erste Königin. Zwischendurch ist sie ausgestiegen und mit dem Theaterlabor des Regisseurs Peter Brook durch Nordafrika und die USA gezogen.

Die britische Presse hat die junge Mirren allerdings vor allem auf ihr Aussehen reduziert. Wie sehr, hat ein Fernsehinterview von 1975 gezeigt, in dem Talkmaster Michael Parkinson mehr über ihren Körper als über ihre Arbeit wissen wollte. Das Gespräch gilt heute als Lehrstück über den Sexismus jener Jahre. Parkinson selbst hat es später peinlich genannt.

Kino zwischen Skandal und Durchbruch

Ihre erste große Filmrolle hat Mirren 1969 in "Age of Consent" gespielt, der hierzulande "Das Mädchen vom Korallenriff" hieß. Zehn Jahre später hat sie in "Caligula" mitgewirkt, einem wegen seiner expliziten Szenen berüchtigten Historienfilm. Als ihr Durchbruch im Kino gilt aber der Gangsterfilm "The Long Good Friday" von 1980 an der Seite von Bob Hoskins.

1981 hat sie in John Boormans "Excalibur" die Zauberin Morgana verkörpert. Beim Dreh hat sie Liam Neeson kennengelernt, die beiden waren bis Mitte der 1980er ein Paar. Für das Nordirland-Drama "Cal" hat sie 1984 in Cannes den Preis als beste Darstellerin gewonnen.

Ein Jahr später hat sie bei den Dreharbeiten zu "White Nights" den amerikanischen Regisseur Taylor Hackford getroffen - den Mann, mit dem sie bis heute zusammen ist. 1989 hat Peter Greenaway sie für "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber" besetzt.

Jane Tennison und die Ermittlerjahre

Den Wendepunkt hat 1991 das Fernsehen gebracht. In der ITV-Reihe "Heißer Verdacht" hat Mirren die Ermittlerin Jane Tennison gespielt, eine Frau, die sich in einer von Männern dominierten Polizei behaupten muss. Bis 2006 ist sie immer wieder in die Rolle zurückgekehrt. Drei Jahre in Folge hat sie dafür den britischen Fernsehpreis BAFTA gewonnen, dazu zwei Emmys.

Parallel ist die Kinokarriere gewachsen. Als Königin Charlotte in "King George - Ein Königreich für mehr Verstand" hat sie 1995 ihre erste Oscar-Nominierung erhalten und erneut den Darstellerpreis in Cannes geholt. Für Robert Altmans "Gosford Park" gab es 2002 die zweite Nominierung. Zwischendurch hat ihr die Titelrolle im Fernsehfilm "The Passion of Ayn Rand" einen weiteren Emmy eingebracht.

Auch das leichte Fach hat funktioniert. Die Komödie "Kalender Girls" über Frauen, die sich für einen Wohltätigkeitskalender ausziehen, hat 2003 weltweit rund 96 Millionen Dollar eingespielt.

Die Königinnen-Jahre

2003 ist sie zur Dame Commander of the British Empire ernannt worden. 2005 hat sie in der Miniserie "Elisabeth I" die Tudor-Königin verkörpert und dafür Emmy und Golden Globe erhalten. Gleich im Jahr darauf ist die zweite Elizabeth gefolgt.

In Stephen Frears' "Die Queen" hat Mirren die amtierende Monarchin in den Tagen nach dem Tod von Prinzessin Diana gespielt. Die Rolle hat ihr 2007 den Oscar als beste Hauptdarstellerin eingebracht, dazu den BAFTA, den Golden Globe und den Volpi-Pokal der Filmfestspiele von Venedig. Bis heute ist sie die einzige Schauspielerin, die beide Königinnen namens Elizabeth dargestellt hat.

2013 hat sie die Elizabeth II. noch einmal übernommen, diesmal im Theaterstück "The Audience" über die wöchentlichen Audienzen der Queen bei ihren Premierministern. In London gab es dafür den Olivier Award, am Broadway 2015 den Tony - Oscar und Tony für dieselbe Figur.

Actionfilme und neue Franchises

Ernste Stoffe hat es weiter gegeben. Als Sofja Tolstaja in "Ein russischer Sommer" hat sie 2010 ihre vierte Oscar-Nominierung erhalten. Daneben hat Mirren ein neues Publikum erreicht: In der Agentenkomödie "R.E.D." hat sie 2010 eine pensionierte Auftragskillerin gespielt, der Film hat weltweit über 186 Millionen Dollar eingespielt. Ab "Fast & Furious 8" war sie als Magdalene Shaw, Mutter des Shaw-Clans, Teil der Actionreihe.

Zugleich hat sie Filme wie "Madame Mallory und der Duft von Curry", das Restitutionsdrama "Die Frau in Gold" über die Klimt-Erbin Maria Altmann und den Thriller "Eye in the Sky" gedreht. 2023 hat sie in "Golda" die israelische Premierministerin Golda Meir dargestellt. Dass eine nicht-jüdische Schauspielerin diese Rolle übernommen hat, hat vorab eine Debatte ausgelöst. Im selben Jahr war sie als Erzählerin in "Barbie" zu hören und als Göttin Hespera in "Shazam! Fury of the Gods" zu sehen.

Serien-Matriarchin auf allen Kanälen

Seit 2022 hat Mirren in "1923", dem Western-Epos aus dem "Yellowstone"-Kosmos, die Ranch-Matriarchin Cara Dutton gespielt, an der Seite von Harrison Ford. Die zweite und letzte Staffel ist Anfang 2025 erschienen. Im selben Jahr ist die Gangsterserie "MobLand" mit Tom Hardy und Pierce Brosnan gestartet. Mirren spielt darin die Familienmatriarchin Maeve Harrigan und hat dafür eine weitere Golden-Globe-Nominierung bekommen. Die zweite Staffel ist für den 18. September 2026 angekündigt.

Ein Publikumserfolg war auch "The Thursday Murder Club" nach dem Bestseller von Richard Osman, seit August 2025 bei Netflix. Mirren ermittelt darin als frühere Geheimagentin Elizabeth in einer Seniorenresidenz, neben Pierce Brosnan, Ben Kingsley und Celia Imrie. Auf die Frage nach einer Fortsetzung hat sie geantwortet, sie wäre "in einer Nanosekunde" wieder dabei. Das nächste Projekt steht ohnehin schon fest: In Anton Corbijns Thriller "A Talent for Murder" spielt sie die Schriftstellerin Patricia Highsmith, der Kinostart ist für Oktober 2026 geplant.

Die großen Ehrenpreise haben sich derweil angesammelt. Nach der BAFTA Fellowship 2014, überreicht von Prinz William, dem Goldenen Ehrenbären der Berlinale 2020 und dem Ehrenpreis der US-Schauspielergewerkschaft 2022 hat sie im Januar 2026 bei den Golden Globes den Cecil B. DeMille Award für ihr Lebenswerk erhalten. In Deutschland hat sie 2016 die Goldene Kamera bekommen. Im Juni 2026 hat König Charles III. sie zudem in den Order of the Companions of Honour aufgenommen, der auf 65 lebende Mitglieder begrenzt ist. Sie hat erklärt, darauf sei sie "unglaublich stolz".

Privates: Ehe, Italien, Engagement

Mirren und Taylor Hackford haben am 31. Dezember 1997 in einer kleinen Kirche im schottischen Ardersier bei Inverness geheiratet, nach gut elf Jahren Beziehung. Eigene Kinder hat sie keine, durch die Ehe sind zwei Stiefsöhne dazugekommen. 2017 hat die Britin zusätzlich die US-Staatsbürgerschaft angenommen.

Ihr Rückzugsort liegt in Süditalien. 2007 haben Mirren und Hackford eine befestigte Masseria aus dem 16. Jahrhundert bei Tiggiano im Salento gekauft, nachdem sie die Gegend bei einem Festivalbesuch kennengelernt hatte. Dort baut sie Gemüse an, spielt Bocce auf dem Dorfplatz und spricht nach eigenen Angaben inzwischen Italienisch samt salentinischer Einsprengsel. "Zucchini Tag für Tag beim Wachsen zuzusehen ist das Schönste überhaupt", hat sie über dieses Leben gesagt. Eine Gage hat sie der Gemeinde für die Restaurierung eines historischen Zitrusgartens überlassen.

Seit 1998 ist Mirren Botschafterin der Hilfsorganisation Oxfam, seit 2014 wirbt sie außerdem als Markenbotschafterin für L'Oréal Paris. 2021 ist sie in Italien im Musikvideo "La Vacinada" des Komikers Checco Zalone aufgetreten, einer Werbung für die Corona-Impfung. Politisch hat sie sich nie einer Partei angeschlossen, sie bezeichnet sich aber als Feministin, unterstützt Israels Existenzrecht und lehnt Kulturboykotte ab. An Gott glaubt sie nach eigener Aussage nicht - Kirchen betritt sie trotzdem gern, wegen des Rituals, das sie "das Theater der Kirchen" nennt.

Filmografie (Auswahl)

Kino

Jahr Film Rolle
1969 Das Mädchen vom Korallenriff Cora
1979 Caligula Caesonia
1980 The Long Good Friday Victoria
1981 Excalibur Morgana
1984 Cal Marcella
1985 White Nights Galina Ivanova
1989 Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber Georgina
1994 King George - Ein Königreich für mehr Verstand Königin Charlotte
2001 Gosford Park Mrs. Wilson
2003 Kalender Girls Chris
2006 Die Queen Königin Elizabeth II.
2009 Ein russischer Sommer Sofja Tolstaja
2010 R.E.D. - Älter. Härter. Besser. Victoria
2014 Madame Mallory und der Duft von Curry Madame Mallory
2015 Die Frau in Gold Maria Altmann
2015 Eye in the Sky Colonel Katherine Powell
2017 Fast & Furious 8 Magdalene Shaw
2017 Das Leuchten der Erinnerung Ella Spencer
2023 Golda Golda Meir
2023 Barbie Erzählerin
2024 White Bird Grandmère
2025 The Thursday Murder Club Elizabeth
2025 Goodbye June June

Fernsehen

Jahr Produktion Rolle
1991 bis 2006 Heißer Verdacht DCI Jane Tennison
1999 The Passion of Ayn Rand Ayn Rand
2005 Elisabeth I Königin Elizabeth I.
2013 Phil Spector Linda Kenney Baden
2019 Catherine the Great Katharina die Große
2022 bis 2025 1923 Cara Dutton
seit 2025 MobLand Maeve Harrigan

Theater

Jahr Produktion Rolle
1965 Antony and Cleopatra (National Youth Theatre, Old Vic) Cleopatra
1974 Macbeth (Royal Shakespeare Company) Lady Macbeth
1994 A Month in the Country (West End, 1995 am Broadway) Natalja Petrowna
2003 Mourning Becomes Electra (National Theatre) Christine Mannon
2009 Phèdre (National Theatre) Phèdre
2013 und 2015 The Audience (West End und Broadway) Königin Elizabeth II.

Trivia

  • Mirren trägt seit 1974 ein Tattoo an der linken Daumenwurzel, zwei ineinander verschränkte V. Gestochen worden ist es in einem Reservat in Minnesota - nach ihren eigenen Worten im Vollrausch. Die Bedeutung erklärt sie mit der Maya-Formel "in La'kesh", sinngemäß "du bist mein anderes Ich".
  • Sie ist die einzige Person, die die "Triple Crown of Acting" aus Oscar, Emmy und Tony sowohl in der amerikanischen als auch in der britischen Variante komplett hat.
  • Ihr Urgroßvater mütterlicherseits war Metzger und hat den Haushalt von Königin Victoria beliefert.
  • Ihre Cousine Tania Mallet war als Bond-Girl in "Goldfinger" zu sehen.
  • In "Per Anhalter durch die Galaxis" hat sie dem Supercomputer Deep Thought die Stimme geliehen, der die berühmte Antwort 42 errechnet.
  • Als junge Frau hat sie 1967 zeitweise in einem israelischen Kibbuz mitgearbeitet.
  • Auf dem Hollywood Walk of Fame hat sie seit Januar 2013 einen eigenen Stern, es ist die Nummer 2488.

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Sebastian Fiebiger
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Sebastian ist Dipl. Wirtschaftsinformatiker und arbeitet seit 1998 für verschiedene Onlinemedien. Er engagiert sich ehrenamtlich in Projekten zur Krebsforschung, ist verheiratet, hat ein Kind und lebt in Berlin. Seit 2004 leitet er die Redaktion.

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